Dr. Wolfgang Krüger
Psychotherapeut und Buchautor
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Leseprobe

Effi Briest auf der Couch

Das Leben ist in seiner innersten Beschaffenheit
nach ein Drama...

Ortega y Gassett

sicher gehen Sie gelegentlich gern ins Kino und kennen nicht nur die Filmklassiker ‚Vom Winde verweht' und ‚Doktor Schiwago', sondern auch viele andere Liebesfilme, bei denen Sie angerührt und bewegt sind und nach den Taschentüchern greifen. Doch das Vergnügen, die Liebesromane selbst zu lesen, ist ungleich größer. Lesen ist Kino im Kopf, über Wochen können wir in einer fremden Welt leben, diese verstehen und durchdringen. Und wir lernen viel dabei. Denn die Verfasser der klassischen Liebesromane waren Experten der Seele. Das wurde mir bewusst, als ich in den siebziger Jahren Psychologie studierte. Damals mussten wir wenig Statistik pauken, konnten stattdessen Shakespeare lesen, wenn wir das Wesen der Eifersucht begreifen wollten. Wir lasen die Weltliteratur, um menschliche Probleme zu verstehen und so wurden Dostojewski, Tolstoi und vor allem Balzac für mich wichtige Lehrmeister der Psychologie.

Nach meinem Studium absolvierte ich eine Therapeutenausbildung, wurde selbst Ausbilder und führte vor dreißig Jahren einen Kurs über die Liebesromane der Weltliteratur durch. Es war erstaunlich, wie die Teilnehmer die Romane mit dem eigenen Leben in Verbindung bringen konnten, wie sich ihr persönlicher Horizont erweiterte. Meine Begeisterung für Liebesromane verstärkte sich, denn ich spürte, dass Schriftsteller viel besser als die akademische Psychologie das rätselhafte Phänomen der Liebe darstellen können. Die Aufregung eines Kusses, das Herzklopfen der Liebe, die Spannung der Sexualität konnten Dichter und Schriftsteller schon immer besser beschreiben als Wissenschaftler mit ihren Statistiken, graphischen Kurven und ihrem distanzierten Herangehen. Das betonte auch Reich-Ranicki. Nach seiner Überzeugung "schlägt die Stunde der Literatur stets, wenn es um Phänomene geht, die sich der wissenschaftlichen Erkundung wenigstens teilweise entziehen … Ein solches Phänomen ist die Liebe."

Gute Liebesromane zeichnen sich dadurch aus, dass die Personen so lebendig sind, dass wir sie als real empfinden, mit ihnen mitfühlen, mitleiden. Effi Briest lebt wirklich, Scarlett ist nie gestorben, in allen wichtigen Figuren können wir uns und unsere Liebesbeziehungen wiederfinden. Und dabei lernen wir uns kennen und verändern uns. Gute Schriftsteller sind immer auch Weltdeuter, beschäftigen sich mit den zentralen Fragen des Menschseins, zeigen uns Probleme und Lösungen auf. Deshalb meint Hans-Dieter Gelfert, durch gute Literatur würde man "in der Tat klüger, doch nicht in dem Sinn, dass sie uns belehrt, sondern dadurch, dass sie uns Erfahrungen machen lässt, aus denen wir lernen können." Dabei kommt es nicht darauf an, dass die Liebesbeziehungen positiv verlaufen. Fast immer scheitert die Liebe in den klassischen Romanen: die weibliche Hauptfigur nimmt Gift, stirbt einen frühen Tod oder wirft sich vor den Zug. Das liegt nicht nur daran, dass die Wirklichkeit der Liebe so öde ist. Das beständige Glück, die ruhige Liebe lassen sich nur schwer darstellen, ohne langweilig zu sein. Das Drama - das Wort kommt aus dem griechischen und bedeutet Handlung - ist aufregender als das Ehepaar, das händchenhaltend auf der Bank sitzt. Dramen haben uns immer mehr gefesselt als das ruhige Liebesglück. Zudem können wir aus dem Scheitern der Liebe oft sehr viel lernen. Aber es gibt auch Liebesromane, in denen die Liebe glückt. Immerhin wird in `Die große Liebe' eine relativ gute Ehe und in ‚Stolz und Vorurteil' die gelungene Annäherung von zwei Liebenden geschildert. Auch ‚Anna Karenina' (Lewin und Kitty) enthält eine gute Ehe und vor allem der Schluss von ‚Die Liebe in den Zeiten der Cholera' zeigt das große Glück der Liebe.

Ich wollte beim Schreiben keine wissenschaftliche Abhandlung verfassen, sondern Sie auf zwölf Liebesromane neugierig machen und zum Lesen verführen. Wahrscheinlich hatten Sie bisher keine Zeit, alle aufgeführten Romane zu lesen. Teilweise haben diese über tausend Seiten und nicht jeder hat das Glück - wie ich - sich monatelang darin vertiefen zu dürfen. Meine Kurzfassungen sollen daher dazu dienen, einen ersten Eindruck zu gewinnen. Und ich will zeigen, dass in den Romanen der gesamte heutige Wissensstand über das Liebesglück enthalten ist. Alle modernen Erkenntnisse über die Liebe sind bereits in den Romanen von Goethe, Fontane und Tolstoi enthalten. Als praktizierender Psychotherapeut habe ich gewissermaßen die Romanfiguren wie Patienten meiner Praxis behandelt, lasse sie erzählen und erkläre deutend, welche Probleme und Konflikte vorliegen, warum die Liebe scheitert oder wie sie gelingen kann

Die Auswahl der Liebesromane ist natürlich sehr subjektiv. Im Freundes- und Kollegenkreis führte ich zwar eine Umfrage durch. Doch letztendlich war es für mich wichtig, dass mich die Romane beim Lesen faszinierten. Denn Lesen muss Spaß machen. Dann geht es uns so wie Emilie Gebauer, die man zum 105. Geburtstag nach dem Geheimnis ihres Alters fragte. Sie berichtete, sie habe viel Milch und Kartoffeln gegessen, maßvoll gelebt und was ihr besonders gut getan habe, sei das Lesen vieler Liebesromane gewesen

Das Buch beschreibt sehr tiefgründig sowohl eine glückliche Ehe als auch eine unglückliche Liebe und eine resignative Beziehung.

Anna Karenina gehört zu den Romanen, die ich mir lange nicht zugetraut habe. Das Buch war mir zu dick und aufgrund der Vielzahl der Personen war es mir zu unübersichtlich. Deshalb langweilte ich mich schnell beim Lesen der ersten Kapitel und ahnte nicht, dass das Buch als Revolution empfunden wurde, als es 1878 erschien. Man regte sich damals über die Beschreibung der Doppelmoral des Adels auf. Tolstoi zeigte, dass es vor allem darauf ankam, den Schein zu wahren. Denn es war durchaus üblich fremdzugehen, man musste es nur vertuschen. Dass Tolstoi dies so offen schilderte, war ein Skandal. Man empfand den Roman als schlüpfrig und selbst Jahrzehnte später bewunderte Thomas Mann den animalischen Naturalismus des Dichters und bezeichnete Anna als ‚edle Stute' und ihren Liebhaber als schönen starken Hengst. Doch heute ist ein Seitensprung - zumindest in Großstädten - so normal, dass sich ein Unbeteiligter kaum darüber aufregt. Ich fand also zu den Büchern von Tolstoi keinen rechten Zugang, klappte sie immer wieder zu. Als ich jedoch ein Buch über Eifersucht schrieb, beschäftigte ich mich intensiver mit der schwierigen Ehe von Leo Tolstoi und las auch die Tagebücher von Sofia Tolstoi. Und ich lernte den russischen Arzt Wladimir Lindenberg kennen, der Tolstoi noch persönlich erlebt hatte. Mein Interesse an dem großen Schriftsteller wuchs und ich las nun auch seine Werke. Mit vierzig Jahren hatte ich langsam die Geduld, vielleicht auch die notwendige Lebenserfahrung, um Tolstoi gewachsen zu sein. Und ich war begeistert von sbquo;Anna Karenina'. Vor allem der schüchterne, aber bodenständige, aufrichtige Lewin, der wirklich zu arbeiten und lieben versteht, rührte mich an. Tolstoi zeigt hier, dass die schillernden, aufregenden Männer nicht immer die liebesfähigsten sind. Wer im Leben verwurzelt ist, mit den Aufgaben des Lebens ringt, gelegentlich unsicher ist, errötet, stammelt, sich zurückzieht - ist ungleich besser für die Liebe gerüstet als die eitlen Stars der Männerwelt. Mit dieser Figur des Lewin, seinem Rückzug aus der Moskauer Gesellschaft und seinem Ideal der Bescheidenheit hat sich Tolstoi selbst geschildert. Die Person von Lewin ist aber auch ein Trost für alle, die manchmal eher etwas schüchtern, verlegen und nicht immer selbstsicher sind.

***

Man kann nicht für sich allein leben.
Das ist der Tod.

Tolstoi

In dem Roman wird das Schicksal von drei Paaren geschildert, die miteinander verwandt sind. Er beginnt mit der Darstellung einer alltäglichen Liebesbeziehung, in der sich die Ehefrau - Dolly Oblonskij - nicht trennen kann, obgleich sie feststellt, dass ihr Mann nicht treu ist. Nach neunjähriger Ehe ist ihr Haar dünn geworden, aus ihrem hageren, spitzen Gesicht treten große Augen hervor. Sie hat von der Liebschaft ihres Mannes Stepan Arkadjewitsch mit der früheren Gouvernante erfahren und will mit ihm nicht weiter unter einem Dach leben. Er ist 34 Jahre alt, ein gut aussehender, nach Liebe dürstender Mann, der nicht mehr in seine etwas jüngere Frau verliebt ist, die inzwischen sieben Kinder zur Welt gebracht hat, von denen fünf überlebten. Er bedauert, dass sein Seitensprung aufgedeckt wurde und ärgert sich, dass er ihn nicht besser verheimlichte. Er hatte angenommen, seine bereits verblühte Ehefrau würde großzügig sein. Doch als er sich mit ihr versöhnen will, ist sie völlig außer sich, lenkt dann aber wieder ein. Sie beschließt, nicht mehr eifersüchtig zu sein, will sich lieber betrügen lassen und verachtet sich selbst für diese Schwäche.

Stepan Arkadjewitsch hat einen gut dotierten Vertrag als Chef einer der Moskauer Dienststellen inne, den er durch eine Vermittlung erhalten hat. Er ist mit halb Moskau und halb Petersburg verwandt und wegen seines treuherzigen und fröhlichen Temperaments beliebt. Da er seine eigenen Fehler kennt, ist er allen gegenüber entgegenkommend. Von Kindheit an ist er mit Lewin befreundet, sie mögen sich trotz der Verschiedenheit ihrer Charaktere

Der auf dem Lande lebende Lewin ist in der Stadt immer etwas aufgeregt, schüchtern und verlegen. Stepan weiß, dass Lewin in seine Schwägerin Kitty Schtscherbazkiy verliebt ist und ihr einen Heiratsantrag machen will. Lewin hatte im Hause ihrer Eltern - der Fürsten Schtscherbazkiy - die Familienatmosphäre kennen gelernt, die er als Kind vermisste. Und als er Kitty jetzt wieder sieht, begreift er, dass es sein Schicksal ist, sich in sie zu verlieben. Doch er fürchtet, ihrer nicht würdig zu sein. Er ist in seinen Augen nur ein Gutsbesitzer, der sich mit Viehzucht und Schnepfenjagd befasst, also ein unbegabter 32jähriger Mensch, der es zu nichts gebracht hat. Er glaubt, er müsse schon ein Adonis sein und vor allem ein bedeutender Mann, damit Kitty ihn lieben könne. Schließlich trifft er sie auf der Eisbahn, sie läuft auf den Schlittschuhen nicht ganz sicher und hält ihre Hände wie schützend vor sich her. Als sie Lewin erkennt, lächelt sie ihm heiter zu. Sie ist noch viel hübscher als er sie in Erinnerung hat.

Kitty gibt ihm die Hand und sie laufen auf dem Eis nebeneinander her. Je schneller sie werden, umso fester drückt sie seine Hand. "ich fühle … mich so geborgen an Ihrer Seite ", sagt sie und er erwidert, auch er habe mehr Selbstvertrauen, wenn sie sich auf ihn stützen würde. In diesem Augenblick wird er verlegen und errötet. Kitty ist davon durchaus angerührt, sie hat den Eindruck, dass er ein vortrefflicher Mensch ist, aber sie denkt: "Ich weiß ja, er ist nicht meine Liebe, und doch ist es lustig, mit ihm zusammen zu sein, er ist ein so braver Mensch." Kitty ist durcheinander, denn sie wird noch von einem anderen Mann geliebt. Es handelt sich um den Sohn des Grafen Wronskij, einem der Repräsentanten der Petersburger Gesellschaft. Er ist Flügeladjutant. also ein Verbindungsoffizier, sehr gebildet und allgemein beliebt.

Die 18jährige Kitty nimmt erst in diesem Winter an dem gesellschaftlichen Leben teil. Ihr Vater ist für Lewin, aber ihre Mutter erklärt, Kitty sei noch zu jung und Lewin habe noch keine ernst zu nehmenden Absichten zu erkennen gegeben, außerdem zeige Kitty keine Sympathien für ihn. Sie strebt für ihre Tochter eine bessere Partie an und freut sich, als Wronskij aufgetaucht. Doch Kitty denkt gern an Lewin, seine Liebe schmeichelt ihr - wenn sie an Wronskij denkt, empfindet sie einen unechten Ton. Demgegenüber fühlt sie sich bei Lewin völlig unbefangen und sicher. Allerdings sind ihre Gedanken an ein zukünftiges Leben mit Lewin in Nebel gehüllt, während sie sich an Wronskijs Seite eine glänzende Zukunft ausmalt. Sie ist daher unentschieden: als ihr Lewin einen Heiratsantrag macht, empfindet sie zwar zunächst Triumph und Glück. Aber dann fällt ihr Wronskij ein und sie erwidert atemlos: "Das kann nicht sein … verzeihen Sie mir."

Wronskij ist ein schillernder Typ, der eine nicht ganz einfache Kindheit erlebt hatte. Ein Familienleben lernte er nie kennen, seine Mutter ist in ihrer Jugend eine glänzende Dame der großen Welt gewesen und hat in ihrer Ehe eine Menge Liebesabenteuer erlebt. Aus dem Internat wurde er als ein viel versprechender Offizier entlassen und geriet in die Kreise des reichen Petersburger Militärs. Er denkt nicht daran zu heiraten, für ihn hat das etwas Lächerliches an sich. So reagiert er verhalten als er erfährt, dass Kitty einen Heiratsantrag von Lewin zurückgewiesen hat. Er fühlt sich zwar als Sieger, aber dies Gefühl schwindet, als er wenige Momente später auf dem Bahnhof die vornehme, faszinierende Anna Karenina sieht, die ihren Bruder Stepan Arkadjewitsch besucht. "Der Blick ihrer blitzenden grauen Augen, die unter den dichten Wimpern dunkel schienen, ruhte warm und aufmerksam auf ihm, als sähe sie in ihm einen Bekannten… Es schien, als ob ihr ganzes Wesen von irgendeinem Zuviel erfüllt war, das bald in ihrem strahlenden Blick, bald im Lächeln zum Ausdruck kam. Sie suchte zwar den Glanz ihrer Augen gleichsam zu dämpfen, aber sie leuchteten auch gegen ihren Willen." Als sie hört, dass ein Mann tödlich verunglückt ist, reagiert sie erschüttert, Wronskij spendet viel Geld für die Witwe. Bald darauf findet ein Ball statt, bei dem Kitty bemerkt, wie verliebt Wronskij und Anna ineinander sind. Wenn er Anna anspricht, strahlt sie. Wronskij wirkt wie verwirrt und Kitty ist verzweifelt. …

Eine Ehe muss nicht unglücklich sein - das ist die Botschaft dieses großartigen Buches. Es zeigt uns, wie eine Ehe wirklich gelingen kann und fordert uns auf, uns nicht mit einer völlig unbefriedigenden Liebesbeziehung abzufinden. Doch sowohl in dem Roman ‚Anna Karenina' als auch in der Wirklichkeit des Alltags überwiegen die schlechten Ehen. Was also können wir tun, um in einer Liebesbeziehung glücklich zu werden? Zunächst ist eine halbwegs geschickte Partnerschaftswahl wichtig. Wir glauben zwar oft, dass wir unseren Partner ändern können, aber schon Tolstoi wusste: "Der Mensch geht lieber zugrunde, bevor er seine Gewohnheiten ändert." Nun meint Eva Maria Zurhorst, man könne mit jedem Partner glücklich werden. Wichtig wäre nur, sich selbst zu lieben und sich zu entwickeln. Dem kann man insofern zustimmen, als sich viele Menschen heutzutage zu früh trennen. Sie sind nicht mit dem falschen Partner zusammen, sondern befinden sich selbst in einer Krise. Unsere Partnerschaftswahl hat immer einen Sinn und es lohnt sich oft, an sich selbst und der Beziehung zu arbeiten. Aber es gibt auch Menschen, mit denen eine gute Partnerschaft nie gelingt. Sie sind zu sehr auf sich selbst bezogen, zu kämpferisch, zu empfindlich. Deshalb gilt: von der geschickten Partnerschaftswahl hängt viel ab. Wie einmal ein Freund von mir sagte: im Sumpf kann man kein Haus bauen.

Alle Ergebnisse der heutigen Partnerschaftsforschung zeigen, dass für eine gute Beziehung vor allem emotionale und soziale Fähigkeiten wichtig sind. Damit bestätigen sich die Erkenntnisse der Individualpsychologie von Alfred Adler, der immer wieder betonte, wie wichtig das Gemeinschaftsgefühl für die Bewältigung der Lebensaufgabe ‚Liebe' ist. Alfred Adler hat es einmal so ausgedrückt: man müsse mit dem Herzen des anderen fühlen, mit seinen Ohren hören, seinen Augen sehen. Und genau über dies Einfühlungsvermögen verfügen Kitty und Lewin. In einer unglaublich beeindruckenden, anrührenden Szene verstehen deshalb beide, was der andere ihm mitteilt, obgleich sie nur die Anfangsbuchstaben der Mitteilung kennen. Allerdings kann man das Gemeinschaftsgefühl von Menschen nicht leicht erkennen. Wronskij ist durchaus hilfsbereit, hat einmal eine Frau vor dem Ertrinken gerettet, spendet Geld für eine Witwe, deren Mann von der Bahn überfahren wurde. Es ist daher wichtig, exaktere Kriterien anzuwenden, um das Partnerschaftsverhalten eines Menschen vorauszusagen. …





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